Wohin geht es?

Ob Politik, Geistes- oder Naturwissenschaften, alles läuft auf JESUS CHRISTUS hin.

Die Wahrheit?

Wenn Jesus die Wahrheit ist, und die Naturwissenschaften die Wahrheit herausfinden wollen, müssen beide Aussagen eines Tages zusammentreffen. Ich meine, dieser Zeitpunkt ist heute.

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1. Einleitung (Textversion)

Von der atheistischen Aufklärung zum Friedefürsten dieser Welt, JESUS CHRISTUS

Ich wage einen Blick zurück zur sogenannten Aufklärungszeit und ihre negativen Folgen

Dieses Thema beschäftigt mich schon seit Jahren und ich weiß, dass es polarisiert. (Deshalb: Ich übernehme die Haftung für all das, was jetzt gesagt wird, nicht meine Familie oder Gemeinde)

Jesaja (9,5) hat uns Jesus schon angekündigt als den Friedefürsten dieser Welt:
Trotzdem sagte Jesus:
„Ich bin nicht gekommen, Frieden zu machen, sondern bringe das Schwert.“
Schwert und Frieden, Weltfrieden, wie passt das zusammen?
Darauf will ich versuchen, im Verlauf des Vortrages eine Antwort zu geben.

Die heutigen Probleme die wir haben, zwingen uns zum Umdenken.

Allein der atomare Müll, den wir für die nächsten Generationen „Zwischenlagern“ zeugt von einem totalen Egoismus.
Wir wollen jetzt und heute den Nutzen haben, bezahlen, einschließlich auf Kosten der Gesundheit, sollen es aber die nächsten Generationen. Ist das Weisheit?

Müll, Umweltzerstörung, Werteverlust, Klimaveränderung,

Gewalt von Links- und Rechtsradikalen, aber auch in unseren Familien, Egoismus, Lieblosigkeit

Finanzkrisen, Einschränkung der Freiheit durch gespeicherte Daten im Internet, wo sind die Grenzen des Wachstums?

Terrorismus, Kriege, bewaffnete Auseinandersetzungen

Ist unser Verstand in die Irre gelaufen?

Geht es nach manchen ökologischen Bestrebungen, so sollen wir Deutsche die Klimakatastrophe verhindern, obwohl wir weltweit gesehen nur 2% Einfluss auf das Weltklima haben. Was geschieht dabei mit unserer Wirtschaft?
Viele Wissenschaftler zermürben Ihre Köpfe bei der Frage, wie ist die Welt zu retten, aber fast keiner kommt auf die Idee, unseren Schöpfer zu fragen, ob er die Erde retten will, wenn wir ihn darum bitten?
Was ist mit unserer Menschheitsgeschichte passiert, wenn so viele Hochintellektuelle nicht auf diese einfache Lösung kommen?

Wenn durch klimatische Veränderungen, oder durch Seuchenausbrüche wie jetzt beim Corona-Virus, manche Erdteile nicht mehr bewohnbar sind, die Menschen in der Welt mehr zusammenrücken müssen mit den verschiedenen Religionen und ethischen Hintergründen, bedingt dies eine friedliche Weltanschauung, wenn wir als Menschheit eine Chance haben wollen zu überleben.

„Der Starke frisst den Schwachen“, die Leitethik des letzten Jahrhunderts, hat dann ausgedient. Wenn die Menschheit eine Chance haben will, davon bin ich überzeugt, müssen wir von den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts zum Weltfrieden des 21. Jahrhunderts kommen, mit der Ethik: „Liebet Eure Feinde“.

Schaffen wir diesen Sprung nicht, so sehe ich keine Hoffnung mehr für unsere Menschheit. Dann wird langsam aber sicher alles den Bach runter gehen.

Einige Zitate dazu:

„Wenn wir so weitermachen wie bisher, ist der Kollaps unserer Zivilisation keine Frage des Ob, sondern des Wann. (…) Wir sind nahe am Abgrund.“
Lester Brown, US amerikanischer Ökologe

Oder Jimmy Carter, ehemaliger US-Präsident:
„Wir müssen uns darauf vorbereiten, unsere gegenwärtige Lebensweise zu ändern. Dieser Wandel wird entweder geplant von uns selber durchgeführt werden, oder er wird uns von den unerbittlichen Naturgesetzen, begleitet von Chaos und Leid, aufgezwungen werden.“

„Eine Weltanschauung die sagt, der Starke frisst den Schwachen, hat im 21. Jahrhundert ausgedient. Sie ist die Ursache all unserer unweisen Handlungen.“
Rainer Proll, Vater von 4 Kindern

2 Wege

Bevor wir ins 21. Jahrhundert kommen, müssen wir uns die Fehlentwicklungen der letzten Jahrhunderte, einschließlich der negativen Höhepunkte des 1. und 2. Weltkrieges, anschauen: Weg von Gott (Schöpfer) hin zum Atheismus und Humanismus.

„Wir befinden uns zwar auf dem falschen Gleis, gleichen dieses Manko aber durch höhere Geschwindigkeit aus.“ Stanislaw Jerzy Lee, polnischer Satiriker

Total passend zu unserer Zeit, finde ich.
Wir erhöhen immer mehr die Leistung, damit erhöhen wir immer mehr unser Lebenstempo, aber das wir auf dem falschen Gleis sind, bemerken wir nicht.

Wenn wir heute unsere Probleme nicht mehr meistern können und dadurch nah am Abgrund stehen und erkennen, dass wir so nicht mehr weiter machen können, so müssen wir umdenken.
Umdenken heißt, wir denken heute falsch.

—- Ab wann denken wir falsch?

Wo sind wir falsch abgebogen?
Wo ist die Weiche, an der wir wieder auf das richtige Gleis gestellt werden?

Finden wir diesen Punkt und verändern wir darauf unser Denken, kann das befreiend wirken.

Jesus sagt: „ Die Wahrheit macht uns frei“

Ich bin davon überzeugt, dass die Erkenntnis darüber, wo wir vom guten Weg des Schöpfers abgewichen sind und wieder zu ihm zurückfinden müssen, uns frei macht.

Der Ökonomie Professor Klaus Schwab, Initiator des Weltwirtschaftsforums in Davos, sagte im Interview des Films Forum vom 20.01. 2020:
„Wir stehen vor der 4. industr. Revolution. Entweder wir müssen die Zukunft umarmen oder uns in die Vergangenheit einkapseln. (Und jetzt kommt`s)
Wir müssen grundsätzlich über unsere Existenz nachdenken.“

Und genau das möchte ich auch mit meinem Vortrag erreichen.
Wir sollen über unsere Existenz nachdenken:

Die drei wichtigen Fragen der Menschheit am besten gleich mitbeantworten:

Woher komme ich?
Wer bin ich?
Wohin gehe ich?

Zusammenfassend kann man folgendes sagen:
Unsere heutigen Probleme verlangen nach einem Weltfrieden.
Wir müssen umdenken, vom „Starken frisst den Schwachen“ zu „Liebe Deine Feinde“
Da Jesus dies in der Bergpredigt sagte und auch vorlebte, werden wir dieses Umdenken nicht ohne JESUS meistern können.

 

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